Grouse Grind

Dieses Wochenende haben wir versucht den Grouse Grind in einer Stunde zu bezwingen[2,9;853;0:55]. Und wir wurden reichlich belohnt: Ohne, dass wir es wussten war genau an dem Tag genau in dem Zeitraum in dem wir dort waren ein sehr gelungenes Event: Jeder da oben ankommt bekommt ein Pint(ca 0,5l) gutes Bier und ein freie Gondelfahrt zurück. Ansonsten ist es ein Touristenberg, der nicht viel Interessantes zu bieten hat. Faule Touristen zahlen da gerne 40$ um mit der Gondel hochzufahren.
Anschließend war ich so müde, dass ich auf dem Rückweg mit meinem Fahrrad Halt gemacht habe einen ausgiebigen Mittagsschlaf auf einer Wiese gehalten habe.

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Skaha

Trotz nicht optimalem Wetter ein sehr schönes Wochenende in Skaha. Dieses mal haben wir sog. “ninja camping” betrieben. (Zelt gut im Wald verstecken und hoffen, dass man nicht erwischt wird)
Insg. waren wir ca.15 Leute. Selbst pures Nudelwasser ist super wenn einem kalt ist.

Rocks rock!

Das Wochenende war unbeschreiblich unglaublich awesome. Der Link hier beschreibt es ziemlich gut: http://youtu.be/WvJt0M3Qwz4
Spätestens als ich den Bär(Keine Sorge – Wir waren weit entfernt, was eines der Bilder verdeutlicht das andere ist nur gezoomed) gesehen habe wusste ich, dass das Wochenende nur gut werden kann 🙂
Wir waren in Squamish “outdoor climbing” (für mich zum ersten Mal) für zwei Tage mit zelten.
Ich bin hier einem Outdoor club beigetreten, der solche Events oft und komplett umsonst(Außer Spritkosten) anbietet. Sogar die Ausrüstung kann man als Mitglied umsonst ausleihen. Wir hatten ein Verhältnis von Kletterlehrern/Schüler von ca. 1,5, weshalb ich sehr viel gelernt habe.
Zum Beispiel sich selbst abseilen und wir haben Dinge gelernt, die wir nie machen sollen z.B. “european death knot”.
Genaugenommen sind die Kletterlehrer keine Lehrer, sondern nur sehr erfahrende Bergsteiger, die teilweise selbst im Club gelernt haben und einfach etwas zurückgeben wollen. Einige sind am zweiten Tag sogar über den “Chief Mountain” geklettert. Den Berg und einige Bergsteiger sieht man auf den Bildern.
Nächstes Wochenende werden wir wieder klettern – Dieser Sport fasziniert mich sehr 🙂
Der asiatische Lehrer auf einem der Bilder heißt auch Frederick, hat Informatik studiert und ist auch ein Kletterfan und war sogar im gleichen Fahrzeug wie ich … Der Zufall ist schon witzig.
Und ich bin meiner Tradition jeden Samstag zu hiken treu geblieben, denn um zu den Stellen zu kommen muss man ziemlich weit und hoch laufen. Den Pfad, den ich dort klettere favorisiere ich. Daneben ist ein 5.9er und der tat ziemlich weh, denn um ihn zu bezwingen muss man diverse sog. “foot jams” praktizieren, was im Wesentlichen ein Verkeilen der Füße in den Spalten ist, um sich so hochzudrücken.
Der Ausblick(siehe Bild) ist es aber wert.
Diese Spalten scheinen in Europa rar zu sein, dafür soll man in Europa wohl deutlich mehr halt an den Felswänden haben.

Bär gesichtet

Endlich einen echten Bären gefunden: Matze hol den Rahmen 😉 Das Foto wurde auf der Veranda geschossen.
Das zweite Bild ist sehr wahrscheinlich das Werk des Waschbärs.
Das dritte Bild stammt aus dem Queen Elizabeth Park, den ich persönlich nicht zu schätzen weiß. Das verbleibende Bild stammt von einem kleinen Hike ganz in der Nähe des SFU Campus.

Hiking im Lighthouse Park

Das zeigt Bild zeigt einen Mitbewohner, der aus Taiwan kommt und hier Koch werden will. Da ich dies sehr unterstütze habe ihm angeboten etwas von seinem Kahlua-Käsekuchen zu probieren. Sehr köstlich.
Die Leute in dem Büro (wo mein Arbeitsplatz ist) sind super nett und teilweise sogar ruhig.
Gestern bin ich zum ersten Mal mit dem Rad vom Campus nach Hause gefahren und es ist verdammt anstrengend die ganze Zeit auf dem endlosen Berg zu bremsen. Irgendwann werde ich mal versuchen dort hochzufahren 🙂
Der Hike heute war nicht anstrengend aber sehr schön. Ansonsten wird fleißig an der Bachelorarbeit geschrieben und 2-3 mal in der Woche mit Kazim spät abends Squash gespielt.